Daß man keinen Kindle braucht um E-Books von Amazon zu lesen wissen vielleicht einige, es gibt Leseanwendungen für den PC und diverse Mobilgeräte. Für das von fast allen anderen Anbietern verwendete ePub Format gibt es onehin zahllose Leseprogramme für alle Plattformen, auch wenn man nur die berücksichtigt die mit Adobes DRM kompatibel sind.
Amazon Cloud Reader
Was vielleicht (noch) weniger wissen ist, daß man nicht einmal ein Programm benötigt, ein Webbrowser reicht.
Sowohl Amazon als auch (seit heute) Kobo haben einen Webbasierten Reader für die bei ihnen gekauften E-Books. Bei Kobo reicht einfaches anmelden mit den normalen Benutzerdaten, Amazon installiert eine Erweiterung im Webbrowser und funktioniert daher nur mit Firefox ab Version 6 und Google Chrome ab Version 11. Er funktioniert auch mit den Browsern von iPhone und iPad und da er auch Zugang zum Amazon E-Book Shop bietet kommen so auch Apple-Nutzer zu einem integrierten Shop, der fehlt nämlich in den nativen Leseanwendungen für Apple.
Kobo Reader
Die Seiten kann man sich leicht merken: Einfach statt www ein read vor die Domain setzen:
Beide Webseiten speichern die Bücher auf dem Rechner zwischen damit man zum lesen keine Onlineverbindung benötigt. Man kann also auch auf dem Laptop in der Bahn weiter lesen, die Leseposition wird synchronisiert (bei Onlineverbindung).
Das ist mal ein Rollenspiel das man bequem nebenbei spielen kann: Tweenk spielt sich selbstständig anhand der der Tweets die man abschickt. Damit kann man es nicht wirklich aktiv steuern, schreibt man andere Twitterer an oder erwähnt sie werden sie teilweise aber auch eingebunden.
Es ist also kein normales Spiel, aber es macht schon Spaß ab und zu auf sein Profil zu schauen
Darauf muss man ersmal kommen: lifehacker beschreibt wie man mit Google Docs die Erreichbarkeit von Webseiten überwacht.
Mit einem Tabellendokument und etwas hinterlegten Scripten wird alle paar Minuten (konfigurierbar) geprüft ob die Webseite erreichbar ist und wenn nicht eine Mail an eine Meldeadresse geschickt (nur bei einer Statusänderung, nicht bei jedem Prüflauf). Statusänderungen werden auch protokolliert.
Um eine Downtime zu simulieren habe ich auf dem Screenshot sichtbar einfach die Web-Adresse auf etwas nicht existierendes geändert.
Technisch ist das simpel, Google Docs unterstützt wie jedes Officeprogramm ja Makros. Aber auf die Idee muss man erstmal kommen… via Eine-Minute
Was ein unscheinbarer Parameter so alles bewirken kann:
Hängt man bei Goolge Maps den Parameter t=8 an wird die Karte als wunderbar nostalgische 8 Bit Karte gezeichnet:
Die Google Kontoaktivität fasst monatlich zusammen was man so mit den Google Diensten gemacht hat. Einmal aktiviert bekommt man monatlich eine Zusammenfassung was man so getan hat, d.h. mit welchen Browsern, Betreibssystemen und aus welchen Ländern man sich angemeldet hat, welchen Diensten man (neu) Zugriff auf eigenen Daten gegeben hat, wie man Latitude und Google Mail nutzt und wie die eigenen Youtube Videos angesehen werden.
Generell für fast alle Dienste von Google, das sind nur die gewesen die bei mir erscheinen. Die Liste der so ausgewerteten Dienste ist noch nicht komplett, wird aber sicher noch erweitert.
Ich habe die Kontoaktivität erst gestern Abend aktiviert und von daher natürlich erst einen Report bekommen. Man soll aber auch zusätzlich noch über Änderungen zum Vormonat informiert werden, der Google Produktmanager Andreas Tuerk spricht im Blogpost davon dass er z.B. sehen kann dass er 5% mehr E-Mails als im Vormonat verschickt hat und 12% mehr Suchen durchgeführt. Er sieht sogar die Themen nach denen er gesucht hat, in meinem Report ist von meinen Suchen aber gar nichts zu sehen.